Mélanie Boisvert - Foto von Anne Binois

Pressestimmen
(Auswahl)

Mélanie Boisvert als die Nachtigall
Die Nachtigall, Igor Stravinsky
Opéra national du Rhin, Strasbourg 2007


Die Nachtigall fliegt umhüllt in Federn von einer Seite der Bühne zur anderen während die hervorragende junge kanadische Sopranistin Mélanie Boisvert wirft ihre Kristal-Triller.
Mai 2007
Opéra Magazine

Die Bühne ist sängerisch homogen, inklusiv Mélanie Boisverts prezise Vokalise und schönes Timbre in der hochverzierten Rolle der Nachtigall.
28. März 2007
www.concertonet.com

Die Besetzung ist solide und bereitet prächtige Momente, wie Mélanie Boisvert, ausgezeichnet als Nachtigall.
14. März 2007
www.forumopera.com

Mit den delikaten Orchesterchinoiserien, den vokalen Trapezakten der von Mélanie Boisvert verzierten Nachtigall, und dem geheimnisvoll raunenden Schreiten fugt sich alles zu einem choreografischen Zauberkästchen.
28. März 2007
Die Welt

Die „naturliche“ Nachtigall ist eine Paraderolle für Koloratursoprane, in Straßburg zwitschert sie silberhell Mélanie Boisvert.
26. März 2007
Die Rheinpfalz

Mélanie Boisvert demonstrierte hochsensible nachtigallspezifische Vokalkoloraturen.
28. März 2007
Kehler Zeitung

Liederabend im Rathaus Gummersbach

Bis zum letzten Ton gefesselt Vertonte Gefühle von der Klassik bis zur Moderne waren beim 5. Rathauskonzert in Gummersbach zu hören. Eine belebende Mischung aus amerikanischen, französischen und deutschen Kunstliedern hatte die junge Mélanie Boisvert in ihrem Repertoire. Nach dem ersten Lied "Seligkeit" war allen Zuhörern klar:

Eine so schöne Stimme bekommt man selten zu hören. Ein jugendlich frisches Timbre in Verbindung mit leuchtenden, glasklaren Spitzentönen zeichnete die Qualität des Gesangs aus. Auf romantische Schwelgereien folgte impressionistische Tonkunst. Faszinierend, wie Boisvert den 1939 von Francis Poulenc komponierten Liedzyklus nach Gedichten von Louise de Vilmorin interpretierte. Poulenc entwickelte seinen ganz eigenen musikalischen Stil. Trotz aller Originalität ist die Grundstimmung seiner Werke oft melancholisch. Die Intensität, mit der Boisvert die teilweise morbiden Texte sang, war sehr überzeugend. Ned Rorem wird oft als amerikanischer Schubert bezeichnet. Sein 1981 entstandener Zyklus "The Nantucket Songs" wirkte teils surrealistisch, teils lyrisch und etwas bizarr. Die Sopranistin überzeugte auch hier mit einer mitreißenden sinnlichen Präsenz, ließ die Zuhörer spüren, was sie fühlte. Die Betonung der Reime, das Gestalten der Melodien, alles passte zusammen. Ihre Stimme konnte den unterschiedlichen Ausdruckscharakteren der Liederzyklen hervorragend gerecht werden und vermochte vom ersten bis zum letzten Ton zu fesseln.
21.3. 2006
Oberbergische Volkszeitung

Les contes d’Hoffmann
J. Offenbach
Opéra de Québec

Die Puppe (Olympia) der Mélanie Boisvert ist zweifach beeindruckend, durch die akrobatische Vokalise sowie die Echtheit und das Komische die sie ihrer ruckartigen Bewegungen verleiht.
R. B.
16.05.2005
Le Soleil, Québec

Les contes d’Hoffmann
J. Offenbach
Opera Lyra Ottawa

Mélanie Boisverts Olympia gefällt besonders. Ihre Version der Arie (Les oiseaux dans la charmille) war der Höhepunkt des Abends. Ihre Koloratur so präzise, klar und glänzend (...)
Alvina Ruprecht
04.04.2005
CBC Radio/Ottawa Morning

Candide
L. Bernstein
Opéra de Rennes
(...) Seine Partnerin, Sopran Mélanie Boisvert, verkörpert eine strahlende Cunegonde. Nachdem sie wie eine Furie gesprungen und getanzt hat, entfaltet sie in „Glitter and be Gay“ Virtuosität und tiefgreifende Ausdruckskraft. Ihre Stimme ist gleichzeitig sanft, strahlend, neckisch, kraftvoll, melancholisch (... ) ohne Zweifeln die schönste Stimme der Besetzung. Und echtes Talent für die Komödie! (...)“
Nicolas Nativel
21.03.2004
http://www.concertclassic.com

Genau frisch und naive, die junge Mélanie Boisvert hat Spaß und unterhält ihr Publikum als Cunegonde, welcher grosse Arie, berühmt sowie Furcht erregend, ihr hervorragend passt.
B. F.
05.2004
Diapason Nr. 514

Amadigi di Gaula
G. F. Händel
Neue Opernbühne Berlin
Viel Glück auch bei der Besetzung.  Die wunderbar klar, mit schönster Linie singende MELANIE BOISVERT (... )
Karin Coper
2.10.2004
Orpheus

(...) Wobei sich alle in der zweiten Hälfte des Abends warm gesungen hatten und die Sache plötzlich, muss man sagen, richtig Fahrt bekam.  Namentlich Mélanie Boisverts Oriana gewann eine enorme Eindringlichkeit.
(anh)
24.09.2004
http://www.opernnetz.de

Les contes d’Hoffman
J. Offenbach
Opéra national du Rhin Straßburg
Mélanie Boisverts Olympia-Koloraturen bestechen keineswegs nur durch ihre makellose Stakkato-Technik und glasklare Tonschönheit (...).
Alexander Dick
02.2003
Opernwelt

Eine sängerisch feinsinnige Olympia mit präziser Technik war Mélanie Boisvert (...)
Kurt Witterstätter
07.12.2002
Mittelbadische Presse

Preisträger Konzert,
Concours int. de Montréal des Jeunesses Musicales 2002
Montréal, Kanada

(...) die mechanische Puppe (Arie der Olympia) der Mélanie Boisvert ebenso lustig als in der Finalerunde, außerdem strahlende Koloraturen (...)
Claude Gingras
08.06.2002
La Presse de Montréal