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| Pressestimmen (Auswahl) |
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| Mélanie Boisvert als die Nachtigall Die Nachtigall, Igor Stravinsky Opéra national du Rhin, Strasbourg 2007 |
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| Liederabend im Rathaus Gummersbach | ||
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Bis zum letzten Ton gefesselt Vertonte Gefühle von der Klassik bis zur Moderne waren beim 5. Rathauskonzert in Gummersbach zu hören. Eine belebende Mischung aus amerikanischen, französischen und deutschen Kunstliedern hatte die junge Mélanie Boisvert in ihrem Repertoire. Nach dem ersten Lied "Seligkeit" war allen Zuhörern klar: Eine so schöne Stimme bekommt man selten zu hören. Ein jugendlich frisches Timbre in Verbindung mit leuchtenden, glasklaren Spitzentönen zeichnete die Qualität des Gesangs aus. Auf romantische Schwelgereien folgte impressionistische Tonkunst. Faszinierend, wie Boisvert den 1939 von Francis Poulenc komponierten Liedzyklus nach Gedichten von Louise de Vilmorin interpretierte. Poulenc entwickelte seinen ganz eigenen musikalischen Stil. Trotz aller Originalität ist die Grundstimmung seiner Werke oft melancholisch. Die Intensität, mit der Boisvert die teilweise morbiden Texte sang, war sehr überzeugend. Ned Rorem wird oft als amerikanischer Schubert bezeichnet. Sein 1981 entstandener Zyklus "The Nantucket Songs" wirkte teils surrealistisch, teils lyrisch und etwas bizarr. Die Sopranistin überzeugte auch hier mit einer mitreißenden sinnlichen Präsenz, ließ die Zuhörer spüren, was sie fühlte. Die Betonung der Reime, das Gestalten der Melodien, alles passte zusammen. Ihre Stimme konnte den unterschiedlichen Ausdruckscharakteren der Liederzyklen hervorragend gerecht werden und vermochte vom ersten bis zum letzten Ton zu fesseln. 21.3. 2006 Oberbergische Volkszeitung |
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Les contes d’Hoffmann |
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Les contes d’Hoffmann
J. Offenbach Opera Lyra Ottawa Mélanie Boisverts Olympia gefällt besonders. Ihre Version der Arie (Les oiseaux dans la charmille) war der Höhepunkt des Abends. Ihre Koloratur so präzise, klar und glänzend (...) Alvina Ruprecht 04.04.2005 CBC Radio/Ottawa Morning |
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Candide
L. Bernstein Opéra de Rennes (...) Seine Partnerin, Sopran Mélanie Boisvert, verkörpert eine strahlende Cunegonde. Nachdem sie wie eine Furie gesprungen und getanzt hat, entfaltet sie in „Glitter and be Gay“ Virtuosität und tiefgreifende Ausdruckskraft. Ihre Stimme ist gleichzeitig sanft, strahlend, neckisch, kraftvoll, melancholisch (... ) ohne Zweifeln die schönste Stimme der Besetzung. Und echtes Talent für die Komödie! (...)“ Nicolas Nativel 21.03.2004 http://www.concertclassic.com Genau frisch und naive, die junge Mélanie Boisvert hat Spaß und unterhält ihr Publikum als Cunegonde, welcher grosse Arie, berühmt sowie Furcht erregend, ihr hervorragend passt. B. F. 05.2004 Diapason Nr. 514 |
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Amadigi di Gaula
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Les contes d’Hoffman
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Preisträger Konzert, |
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